Beitrag von Teutoburgs Wälder gefunden hier

„Den nachhaltigsten und stärksten Widerstand gegen die christ-jüdische Doktrin leisteten lange Zeit unsere germanischen Vorfahren, darunter vor allem jene Stämme, die sich auf dem Gebiet des späteren deutschen Reiches zur Volksgemeinschaft der „Teutschen“ zusammenschlossen. Angesichts ihrer natürlichen, geradlinigen und der Wahrhaftigkeit verpflichteten Denkweise war den Deutschen der unnatürliche und naturfeindliche Orientalismus des Christ-Judentums völlig fremd. Anders als die nomadisierenden Moses-Juden waren die Germanen weit überwiegend bodenständige Bauern, die sich als Teil und nicht als Herren der Natur verstanden, und die in friedlicher Koexistenz mit ihren Naturgöttern, darunter insbesondere Donar/Thor, Wotan/Odin und Tyr/Tiuz, lebten.

Das ökologisch „sündhafte“ Gebot des Judentums „Macht Euch die Erde untertan!“ ist mit germanischem Selbstverständnis der Naturpflege und -erhaltung völlig unvereinbar. Naturerscheinungen wurde mit Respekt begegnet. Die Tage der Sommer- und Wintersonnenwende waren wichtige Feiertage.

Der absolute Primat unserer Vorfahren war die Volksgemeinschaft.

Das Leben in dieser antiken nordisch-germanischen Gemeinschaft basierte auf den drei Grundsätzen Persönlichkeit, Freiheit und Treue.

Die Freiheit des Individuums war nicht auf das „Ich“ bezogen, sondern anerkannte ein „höheres Wir“, nämlich diese Volksgemeinschaft. Convivo ergo sum: Ich lebe mit meinesgleichen, also bin ich. Habgier („avaritia“) dagegen, jenes alttestamentarische Prinzip, war unseren Vorfahren fremd.

Im krassen Gegensatz dazu steht die orientalische Denkweise mit ihrer dämonisch-nomadischen Tradition, die sich die Natur und Erde untertan macht. Asiatisch-orientalische Nomadenstämme kannten in der Regel kein bodenständiges Bauerntum und keine – geradezu sinnliche – Verbundenheit mit der Scholle. Anders als der Germane kannte der nomadisierende Moses-Jude in der Regel keine „Heimat“.

Auch die jüdische Doktrin, wonach die Frau dem Manne untertan zu sein habe, war den Germanen fremd. Dem germanischen Mann war die Frau eine ebenbürtige, gleichberechtigte Gefährtin. Sie war unter anderen die Hüterin des Feuers, der Traditionen, der Überlieferungen und des heiligen Wissens. Der Mutterschaft wurde mit Ehrfurcht begegnet. Erbgesunder, geistig wie körperlich lebenstüchtiger Nachwuchs war den Germanen wichtig.“

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