Aktualisiert: 16.08.2017

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Aktualisiert: 13.08.2017

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10.08.2017 (Blog JdN):

Lügen, Lügen, nichts als Lügen über die Mission „Defend Europe“.

Der Westen meldete gestern, am 08.08.2017 „Fischer ließen sie nicht tanken, nun liegen die Rechtsextremen mit der C-Star unbewegt im Meer vor Tunesien. Wie lang reicht der Sprit? Die C-Star lag am Dienstag bis zum Nachmittag unbewegt im Meer, nachdem sie zuvor beim Kurs auf tunesisches Festland abgedreht hatte. Dort hatten Fischer erklärt, dass die C-Star in den Häfen von Zarzis und Sfax keinen Sprit bekommen wird. Am Montag schloss sich der 2015 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete tunesische Gewerkschaftsdachverband UGTT der Blockade an: „Lasst nicht das Rassismus-Schiff die Häfen besudeln!“, hieß es in einem Aufruf.

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Was die „Herren“ oben für diese Pose wohl bekommen haben mögen, so überzeugt wie die dreinschauen? Das sind Menschen, die stellen sich für einen Hungerlohn hin und lassen sich fotografieren …

Die Identitären teilten über facebook einen Beitrag dazu:

„Wir hingen nie vor Tunesien fest, sondern uns wurde lediglich die Einfahrt in tunesische Häfen verweigert, was die Proviantversorgung erschwert. Insofern ein weiteres Problem, welches es zu lösen gilt, was aber die Mission nicht merklich verzögern wird.“

Hintergründe zu den Initiatoren dieser erneuten Agitation im Folgenden:

Man könnte sich fragen, wie eine solche Aktion so schnell entstehen konnte, nur weil die C-Star mehr oder weniger spontan Kurs auf Sfax nahm. Eng begeleitet und vielleicht etwas angestoßen wurde die Aktion durch eine freie Korrespondentin in Tunesien namens Giulia Bertoluzzi, die für die Portale Inkyfada und Nawartpress schreibt, und wohl auch für die AFP-Meldung verantwortlich ist, die alle deutschen Medien übernommen haben. Nawartpress bezeichnet sich als „Kollektive unabhängiger Journalisten“, die „Geschichten jagen“ und „NGOs Unterstützung, Medienpräsenz und Sichtbarkeit bieten.

Inkyfada, dessen Name vermutlich Sympathie mit der gewaltsamen Intifada in Israel ausdrücken soll, war zusammen mit der Süddeutschen Zeitung und etwa 100 anderen, vornehmlich linken Medienpartnern wie Ha’aretz und The Guardian an der Aufdeckung der sog. Panama Papers beteiligt, die von George-Soros-Stiftungen International Consortium of Investigative Journalists und Open Society West Africa finanziert wurde. Es gehört zur Mediengruppe Al Khatt, die laut eigener Website 2016 mit $110.196 und 2017 mit $112.232 von der Open Society Stiftung finanziert wurde.

Open Society unterhält in Tunesien ein Regionalbüro, um „unabhängigen Journalismus“ zu fördern sowie enge Verbindungen zur Gewerkschaft Union Générale Tunisienne du Travail, die jetzt den „spontanen Protest von Fischern“ in tunesischen Häfen organisiert haben sollen.

Open Society finanziert auch die englische NGO Hope Not Hate, die die falschen Anschuldigungen gegen Defend Europe im Suez-Kanal und auf Zypern lanciert haben. Und so schließt sich der Kreis wieder.

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George Soros, der mit einer der Haupt-Finaziers der NGO’s ist, unterhält mit seinen Milliarden, die er ausschliesslich durch Spekulationen „verdiente“, ein Spinnennetz, das sich über die Welt verteilt. Und er hat Millionen Helferlein. George Soros ist Milliardär durch Wall Street Groß –Spekulationen, Propagandist der Open-Society zur Auflösung und Abschaffung aller Staaten, speziell in Europa und Rußland.

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Defend Europe ist momentan Thema Nummer 1 in den italienischen Medien:

Wir sind in Nachrichtensendungen, Radiosendungen und in den Zeitungen…
Die Auswirkungen unserer Mission sind gewaltig in Italien – einem Land das enorm unter den Aktivitäten der NGOs und der Schlepper zu leiden hat.
Gleichzeitig beschuldigt uns ein Teil der italienischen Linken, wir hätten eine Mitschuld an der Festsetzung der Juventa – das Schiff von „Jugend rettet“. Vor einer Woche wurde „Jugend rettet“ auf frischer Tat beim direkten Informationsaustausch mit den Schleppern ertappt, während sie illegale Migranten aufnahmen. Gestern konnten wir einen Funkspruch zwischen der Golfo Azzuro der NGO „Open Arms“ und der italienischen Marine abfangen. Die italienische Marine verbat der Golfo Azzuro einen italienischen Hafen anzulaufen, da sie in libysches Küstenmeer eingedrungen war. Direkt nach dem Funkaustausch teilten wir der Crew der Golfo Azzuro mit, dass sie außerhalb der Küste Libyens nicht mehr willkommen sei.

Eine letzte gute Nachricht gibt es noch!
„Ärzte ohne Grenzen“, die sich weigern den von der italienischen Regierung erstellten Verhaltenskodex für NGOs zu unterschreiben – der unter anderem vorsieht, dass sich auf den NGO-Schiffen Polizisten befinden – warnen davor, dass die momentanen Kampagnen gegen die NGOs einen massiven Einschnitt in ihre Finanzen verursachen. Ein Sprecher von „Ärzte ohne Grenzen“ meint, es gebe einen massiven Rückgang der Spenden und es handle sich um eine „finanzielle Katastrophe“, die ihre Tätigkeiten behindern könnte.

Wir sagen: Je weniger NGO-Schiffe als Wassertaxis fungieren, desto weniger illegale Migranten kommen nach Europa. Das bedeutet wiederum einen Rückgang der Profite für die Schlepper.

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„Die italienische Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung auf die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen ausgeweitet. Die Justiz vermutet, dass die Organisation vor der Küste Libyens Migranten aufgenommen hat, deren Sicherheit nicht unmittelbar in Gefahr gewesen ist.“

Rom verlangt von acht Hilfsorganisationen, einen Verhaltenskodex zu unterschreiben, wenn sie im südlichen Mittelmeer unterwegs sind. Dazu gehört die Bereitschaft, einen bewaffneten Polizisten an Bord zu nehmen. Darin sieht die Organisation ein Problem. Aus Rücksicht auf humanitäre Prinzipien der «Unabhängigkeit und der Neutralität» werde man den Kodex nicht unterzeichnen.

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„Daß es die Identitäre Bewegung mit ihrer Aktion „Defend Europe“ gegen illegale Einwanderung samt Kurzinterview sogar in die Abendnachrichten von Rai Uno schaffte – dem italienischen Äquivalent zur deutschen Tagesschau – war früher unvorstellbar.“

Protest regt sich auch bei den Bürgermeistern, die ihre Ortschaften am Rande der Kapazitätsgrenzen sehen. In Gardone am Gardasee verordnete Bürgermeister Andrea Cipani, daß seine Gemeinde keine weiteren Migranten aufnehme. Man wolle sich weder dem „beschämenden Menschenhandel der NGOs“ anschließen, noch der Regierung und verschiedenen Organisationen, die aus der Aufnahme von „Flüchtlingen“ ein Geschäft gemacht hätten – dies geschehe nicht aus „rassistischen“ Motiven, sondern gesundem Menschenverstand.

Ab jetzt heißt es: Höhere Steuern für Italiener, die Flüchtlinge beherbergen!

Im ferraresischen Codigoro kündigte die Bürgermeisterin Sabina Alice Zanardi indes an, die Steuern für all diejenigen zu erhöhen, die Flüchtlinge daheim unterbrächten. Zanardis Verordnung birgt Zündstoff, da sie dem sozialdemokratischen Partito Democratico (PD) von Regierungschef Paolo Gentiloni angehört. Der PD befindet sich seit Monaten im freien Fall, selbst die eigenen Wähler goutieren mehrheitlich nicht mehr den migrationsfreundlichen Kurs. Bei den Kommunalwahlen im Juni verlor die Regierungspartei 33 Städte an den politischen Gegner.

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Gestern hat die wichtigste italienische Presseagentur ein umfangreiches Enthüllungsvideo über die Schlepperaktivitäten im Mittelmeer veröffentlicht. Darin ist ohne jeden Zweifel zu sehen, wie die Crew der Iuventa (das Schiff der deutschen NGO „Jugend Rettet“) mit den Schleppern kollaboriert. Darüber hinaus werden im Video dutzende illegale Einwanderer an Bord genommen, obwohl ihre Leben keinesfalls in Gefahr sind.

Bisher wurden die NGOs verdächtigt, durch Lichtsignale oder telefonisch in Kontakt mit den Schleppern zu treten, um sie wissen zu lassen, wann sie ihre Boote zum vereinbarten Treffpunkt losschicken sollen. Das Video zeigt nun, dass die Zusammenarbeit zwischen NGOs und Schleppern in Wahrheit noch viel weiter geht: Die so genannten „humanitären“ NGOs organisieren einen regelrechten Taxiservice mit festgelegten Übergabeterminen von Boot zu Boot, um die illegalen Einwanderer über die Mittelmeerroute nach Europa zu bringen.

Noch erstaunlicher: Im Video ist zu sehen, wie die Crew der Iuventa die leer zurückgelassenen Schlepperboote illegalerweise zurück an die libysche Küste bringt. Nur wenige Tage später werden sie so erneut benutzt werden, um die nächste Ladung „Migranten“ zu den Schiffen der NGOs zu bringen. Mit diesem offenbar üblichen Verhalten machen sich die NGOs zu Geschäftspartnern der Schmuggler und Menschenhändler.

Das Hauptziel der Mission DEFEND EUROPE ist, die skandalösen Aktivitäten der NGOs für die ganze Welt sichtbar zu machen. Wir sind überzeugt, dass Praktiken wie die der Iuventa nicht die Ausnahme, sondern die Regel darstellen und wollen durch unsere Präsenz weitere Fälle von Menschenschmuggel aufdecken.

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Jugend Rettet ist so sicherlich nicht die einzige NGO, die derartige Methoden anwendet. Wir verstehen nun sehr gut, was die NGOs so lange verstecken wollten und warum sie so viel Energie darauf verwendet haben, die Ankunft unseres Schiffes in ihrem Einsatzgebiet zu verhindern. Doch alle Versuche waren umsonst: die C-Star wird sie in nur wenigen Tagen erreicht haben!

Aktuelle Infos immer hier.

Hintergrundinformationen hier.

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Danke für’s Teilen und an alle, die meine Kommentare wieder zulassen und nicht einfach sang- und klanglos löschen und meine e-Mails nicht mehr blocken!