Manch einer hier im Lande ist der Meinung, alle Nationalsozialisten seien menschenverachtende Monster und Faschisten. Für wiederum andere, die auf solch eine Meinung, die ja sehr viele hier im Land, dank jahrzehntelanger Gehirnaufweichung und Feind-Propaganda, haben, nicht den geringsten Wert legen, sind Nationalsozialisten genau das Gegenteil. Wer Nationalsozialisten mit gröhlenden Glatzenträgern, Nazis, Neo-Faschisten und irgendwelchen Internet-Deppen, die vom Feind eingesetzt oder manipuliert wurden, um genau dieses Bild zu präsentieren, gleichsetzt, dem kann man wohl auch nicht helfen …

Heute erscheint hier auf diesem Blog ein Beitrag über einen Nationalsozialisten, der wohl an Mut, Ehre, Treue und Tapferkeit kaum zu überbieten ist: Rudolf Heß.

Rudolf_Hess_Stellvertreter_des_FuehrersHerr Heß, dieser Beitrag ist Ihnen und Ihrer Familie gewidmet. Möge der Beitrag denjenigen, die noch nicht völlig verblendet und geistig degeneriert sind und eventuell auch berechtigte Zweifel an Ihrer Todesursache hegen, die weder über die Hintergründe Ihres England-Fluges etwas wissen, noch sich überhaupt über die Tragweite dessen im Klaren sind/sein können, ein wenig einen Einblick bieten.

Möge jeder sich seine ganz eigenen Gedanken zu dieser Sache machen, die seltsamen Begebenheiten recherchieren und seine Schlüsse aus den zu einem ganz kleinen Teil zusammengetragenen Fakten ziehen.

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Hess_flugGroße Weltgeschichte schrieb der Reichsminister und Stellvertreter Adolf Hitlers Rudolf Heß als er am 10. Mai des Jahres 1941 allein in seiner Messerschmitt nach Schottland flog. Das Flugzeug für diesen Flug, eine Spezialanfertigung, war mit Zusatztanks versehen. Die Reichweite einer normalen Me 110 liegt bei ca. 1.400 Kilometern, was jedoch für diesen Flug nicht ausreichend war.

Rudolf Heß hatte durch den Flug nach England zu erreichen versucht, die beiden stärksten nordischen Nationen zu vereinen. Er wollte Friedensverhandlungen mit den Briten aufnehmen. Der einsame Flug von Rudolf Heß nach England hatte nicht den erwarteten Erfolg.

Seit Jahren auftauchende neue Archivfunde aus England deuten darauf hin, dass die britische Regierung die deutschen Friedensangebote von Anfang an torpedierte. Winston Churchill spielte auf Zeit, um die USA und die Sowjetunion auf jeden Fall mit in den Krieg zu ziehen.

Wurde Rudolf Heß bis zu seinem Tod inhaftiert, um dieses Vorgehen, das Millionen Menschen Gesundheit und Leben kostete, zu verschleiern? Gab es eventuell noch mysteriösere Gründe für seine Inhaftierung?

Dieser mysteriöse Flug nach England und alle weiteren spektakulären Wendepunkte im Leben von Rudolf Heß bis hin zu seinem Tode sind noch immer von Mysterien und Legenden umrankt.

Der chilenische Autor Miguel Serrano berichtet über das Mysterium des Heß-Fluges folgendes. Die Text-Zitate, werden zum Teil gekürzt wiedergegeben und erfolgen in Auszügen (das Original findet jeder, den es interessiert, zur weiteren, eigenen Recherche im Netz).

Zitat:

„Die britische Luftwaffe hat den einsamen Flug jenes Messerschmitt-Flugzeuges nach Schottland nicht behindert. Sie war benachrichtigt worden. Rudolf Heß richtete seinen Flug nach Schottland in das Gebiet des Herzogs von Hamilton, Mitglied des Golden Dawn, wie es heißt. Dieses ganze Unternehmen war sorgfältig vorbereitet worden durch vorangegangene Kontaktaufnahme mit dem ehemaligen König Eduard VII., der zu der Zeit in Frankreich lebte, ohne dort, von irgend jemandem behelligt zu werden.

Karl_Haushofer_Rudolf_Hess

Hitlers Sympathie für England kennen wir ja. Er hat die Zerstörung des britischen Expeditionskorps in Dünkirchen verhindert. Zwischen dem ehemaligen König Eduard VII. und seinem Bruder, König Georg, mögen Botschaften ausgetauscht worden sein. Und letzterer wird die Mission von Rudolf Heß gebilligt und gutgeheißen haben. Auch Karl Haushofer (rechts mit Rudolf Heß) und dessen Sohn, der Staatsbeamter im Außenministerium Deutschlands war, haben dabei mitgewirkt.

Anmerkung: Jahre später, am 10. März 1946, einen Tag bevor Karl Haushofer vor dem IMT aussagen sollte, soll er gemeinsam mit seiner Frau auf dem „Hartschimmelhof“, seinem Wohnsitz, Suizid begangen haben. Martin Allen stellte dagegen die These auf, das Ehepaar sei von britischen Agenten ermordet worden. Erhalten ist die schriftliche Vollzugsmeldung der beiden Mörder an Ivone Kirkpatrick, einen hohen Beamten des britischen Außenministeriums, die mit den Worten schließt:

„Als Antwort auf unsere Instruktionen teilen wir Ihnen mit, daß das Problem, das mit diesem Mann und dem Internationalen Militärtribunal zusammenhängt, aus dem Weg geräumt wurde.“

Nachdem Rudolf Heß gelandet war, ordnete Churchill, das unheilvolle Männlein, die sofortige Gefangennahme von Rudolf Heß im Londoner Turm an.

Und was geschah mit dem Herzog von Hamilton, jenem Mitglied des Golden Dawn?

churchill_zitatGenau wie John Dee und viele andere, deren Namen unbekannt sind, wird Rudolf Heß das geeignete Opfer, auf das sich die höllischen Strahlen Jehovas und seiner Anhänger auf Erden abladen können. Wie den genialen Engländer des XVI. Jahrhunderts und den Kaiser Rudolf II., wird man ihn mit Drogen und Giften behandeln, um seine Persönlichkeit zu zerstören. Es wurde geglaubt, einen großartigen Triumph schwarzer Magie errungen zu haben: Eine „Antenne“, die es ihnen ermöglichen würde, die esoterischen und geistigen Bewegungen des Führers der Thulegesellschaft und des Schwarzen Ordens, der Totenkopf-SS in Wewelsburg, verfolgen zu können. Sie meinten, der Gefangene sei auf telepathische Weise mit ihnen allen verbunden, besonders mit Hitler, und sie würden versuchen, diese Botschaften zu beeinflussen, sie durch andere, von ihnen vorbereitete, austauschend.

 

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Dies alles hatte natürlich keinen Erfolg. Im Gegenteil. Weil er ein offenbarendes Symbol für die abgrundtiefe Bosheit des Feindes ist. Und wenn er verschwinden sollte, wird etwas sehr Ernstes geschehen. Rudolf Heß stellte ein hermetisches Zentrum und Beschützer dessen dar, was von der arischen Rasse in Deutschland noch vorhanden ist.

DownloadWenn wir überlegen und uns für einen Augenblick von diesem Ring zu befreien suchen, der uns mit einer Kollektiven Hypnose umschließt, und an die absurde, unglaubliche Tatsache der Gefangenschaft von Rudolf Heß denken, etwas gänzlich außerhalb jeglicher Vernunft, über die niemand protestiert, keine der humanitären Institutionen, die für die Menschenrechte und für den Frieden in der Welt kämpfen, auch kein Papst:

Ein einsamer Greis in einem enormen Gefängnis, das von Hunderten von Soldaten der vier mächtigsten Nationen bewacht wird, dort über mehr als vierzig Jahre eingeschlossen ist, ohne das er den Krieg verursacht hatte, der Deutschland zu Beginn der Feindseligkeiten verließ, wenn wir dies alles ernsthaft bedenken, kommen wir nicht umhin zu bemerken, dass sich etwas sehr Unheilvolles und Geheimes hinter dieser Tatsache verbirgt!

Es genügt nicht die Angst der Engländer, Heß könnte die Übereinkunft mit dem König für seinen Flug offenbaren, noch sein Beharren auf die Erklärung über die Hypnose auf Entfernung und den Gebrauch seltsamer Drogen, die das erleichtern sollten. Es gibt noch etwas mehr, etwas Mysteriöses, das in den Bereich der Magie und der Esoterik gehört. Nach Hitler war Rudolf Heß der einzige sichtbare Eingeweihte des Dritten Reiches (Mitglied auf Lebenszeit der Thulegesellschaft). Aus einem besonderen Grund ist es erforderlich, ihn am Leben und gefangen zu halten.

Die Gefangenschaft von Heß enthüllt uns in einem noch schärferen Licht, dafür die Engländer, die Nordamerikaner, die Russen, die Franzosen, der Vatikan, die Freimaurerei, die protestantischen Kirchen, die Esoteriker aller Orden, die heute die Welt überfluten, Indien, China, Japan, die beiden Amerikas, sie alle von derselben geheimen und finsteren Macht kontrolliert werden.

Wir können uns die Experimente vorstellen, die man mit diesem Gefangenen angestellt haben mag, um die Kontrolle über seinen Geist zu erlangen, um ihn verrückt zu machen oder hinter seine Geheimnisse zu kommen.

Er war es, als er der Welt die Tatsache offenbarte, dass er mit Drogen behandelt worden war, die eine Hypnose auf Entfernung möglich machen sollten. Diese Erklärung gab er in Nürnberg mündlich und auch schriftlich ab. Dies wird in dem Buch „Der Einsamste Mensch der Welt“ von dem nordamerikanischen Oberst Eugene Bird, Direktor des Spandauer Gefängnisses, bestätigt!

Dieser Oberst hatte das Vertrauen des Gefangenen gewonnen.

Rudolf_Hess_im_FlugzeugLaut Aussagen von Rudolf Heß werden die meisten Regierenden der Welt hypnotisiert. So war es auch der König von England und diejenigen seiner Mitarbeiter, die Heß empfangen sollten, es aber dann unterliessen.

 

Auch beinahe alle die deutschen Verräter, die ihr Vaterland und ihren Führer verrieten, obwohl sie wussten, dass die Alliierten die Nation teilen würden und ihre Rasse vernichten wollen.

Ebenso die jetzigen Regierenden, die nach Israel reisen und um Vergebung bitten, die enorme Beträge an Reparationen an jene „Nation“ zahlen, die es während des Krieges rechtlich noch gar nicht gegeben hat. Und ich glaube, dass es auch jene chilenischen Regierenden deutscher Herkunft sind, die in die Synagoge gehen, um den Massakrieren ihrer eigenen Rasse und derjenigen Chiles zu huldigen, dabei ihre militärischen Uniformen tragend.

Download (2)Die Enthüllung von Rudolf Heß war von solcher Größe, dass allein die kollektive Hypnose, deren Opfer die Welt heute ist, und die jüdische Kontrolle der Informations-Medien, schon Rechtfertigung genug wäre, damit niemand mehr mit Nachdruck auf solche Machenschaften besteht.

Jeden Augenblick beobachten wir Beispiele weltlicher Ereignisse, die sich auf unverwahrte und unumkehrbare Weise überstürzen; Regierende, die politische und strategische Selbstmorde begehen, sich mit ihren Völkern in den Abgrund stürzen, so als ob sie wahrhaftig „hypnotisiert seien“.

Wenn man den Umfang des Verrats am Führer Adolf Hitler entdeckt, ist es notwendig, die Erklärungen zu beachten, die Julius Evola am Ende seiner Tage machte. Er hat an das Vorhandensein eines weltweiten Umsturz-Zentrums geglaubt, das seit Jahrtausenden im Dunkeln arbeitet. Er bezog sich dabei auf eine metaphysische Leitung dieses Zentrums. Es scheint so, als ob Evola hierüber in Wien Nachforschungen angestellt hat, als er „synchronistisch“ schwer verwundet wurde und seine Suche für immer aufgeben musste.

Wie reagierte der Führer gegenüber dem vermutlichen Scheitern der Mission von Rudolf Heß in England? Ohne von seiner esoterischen Strategie innerhalb des magischen Gesetzes abzuweichen? Es beginnt ein Metaphysischer Krieg. Der materielle Triumph ist nicht mehr wichtig, sondern einzig die Erhaltung der Reinheit des Ideals, der Weltanschauung, ohne die Überzeugung zu verraten, bis zum Schluss. Damit hat er das großartige Schauspiel auf eine Höhe gebracht, in der er niemals verlieren wird. Auch die bis heute anhaltenden, vielseitigen, armseligen Lügen, die gewisse Kreis inszenierten, waren nichts weiter als jämmerliche Versuche, diese Bewegung, diese Kraft im Keim immer wieder neu zu ersticken.

Doch – niemals ist es möglich, dass sich eine Lüge gegen den unwiderstehlichen Orkan des Mythos und des Symbols durchsetzt!

Es ist nicht zu verhindern, dass dieser Orkan des Mythos, der ein um das andere Mal in den Tiefen des Gedächtnisses des noch reinen Blutes der Helden ausbricht, deren Zahl zunimmt, trotz allem, was man dagegen unternimmt, um dies zu verhindern.

Nun und nur um dieses Gedächtnis des Blutes zu verwischen, fordern sie das Mestizentum und das Mulattentum auf planetarischer Skala!

Zitat Ende

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rudolf_hess_ich_bereue_nichtsDer Flug von Rudolf Heß wurde nach dem Scheitern von Verhandlungen vor der deutschen Öffentlichkeit als Verrat gewertet, und Heß wurde daraufhin zur Wahrung der deutschen Interessen in der Öffentlichkeit als „verwirrt“ und als Opfer von „Wahnvorstellungen“ dargestellt. Umstritten ist bis heute, ob Heß auf eigene Faust oder mit Wissen bzw. sogar auf Anweisung Hitlers nach England flog. Der britische Publizist Martin Allen vertritt die Ansicht, dass Hitler zumindest von dem Vorhaben gewusst haben muss, da sich beide noch kurz zuvor auf dem Obersalzberg getroffen hatten. Dies wird auch in der Dokumentation „Geheimakte Heß“ so ausgeführt.

Der Chef der Gestapo, Heinrich Müller, sagte nach dem Krieg zu seiner Kenntnis vom Vorfall auf die Frage hin, „dass Heß von den Briten unmenschlich behandelt wurde. Er wurde gefoltert, und man brach ihm sein Bein.

„Das überrascht mich gar nicht. Sie sollten mal die Berichte sehen, die wir den britischen Mordkommandos in Dieppe abnahmen. Der Mord an Kriegsgefangenen, die Tötung von Franzosen, die uns gegenüber eventuell freundlich eingestellt waren, das Vergiften von Quellen, der Mord an Kindern – und alles sah so aus, als hätten wir es gemacht.

Nein, mich kann wirklich nichts mehr überraschen, wenn es um die Grausamkeit der Briten geht. Und dabei tun sie so, als hielten sie alleine die Standarte der Freiheit und Demokratie hoch. […]

Sie können mir glauben, dass es Heß mit den Friedensverhandlungen mit England ernst war. Ich bin alle seine Unterlagen sorgfältig durchgegangen und habe mir die Verhöre mit seiner Frau, seinen Freunden, Mitarbeitern usw. erneut angehört. Heß kannte nur ein Motiv für seine Tat: Er wollte mit England Frieden schließen. Ich bin mir auch sicher, dass die Briten dies sehr wohl wussten, als sie ihm das Bein brachen.“ (Gregory Douglas: Geheimakte Gestapo Müller II. BAND)

Heinrich Müller vertrat die Ansicht, dass Adolf Hitler von den Flugplänen keine Kenntnis gehabt haben soll. Im Gegensatz dazu sagte nach den Aufzeichnungen des SS-Obergruppenführers Karl Wolff Hitler am 18. April 1945 zu diesem, als er Weisungen zur Behandlung etwaiger VS-amerikanischer Parlamentäre gab:

„Sie wissen, dass ich Sie im Falle eines Misserfolges genau so verleugnen würde und müsste, wie ich das seinerzeit bei Heß tat.“ (Peter Kleist: Auch Du warst dabei!, S. 305)

Download (3)Bislang ging die historische Forschung davon aus, Hitlers Stellvertreter sei auf eigene Faust gestartet. Heß handelte ohne Hitlers Wissen, aber in der tiefen, wenn auch konfusen Überzeugung, seine Wünsche auszuführen‘, urteilt etwa der britische Hitler-Biograf Ian Kershaw. Doch nun wirft ein unbekanntes Dokument ein neues Licht auf Heß’ legendären Flug: ein 28-seitiger handschriftlicher Bericht, den der Historiker Matthias Uhl vom Deutschen Historischen Institut Moskau im Staatsarchiv der Russischen Föderation entdeckt hat. Verfasst hat ihn im Februar 1948 ein Mann aus Heß’ nächster Nähe: sein Adjutant Karlheinz Pintsch, der von 1945 bis 1955 in sowjetischer Kriegsgefangenschaft saß. […] er hatte tags darauf Adolf Hitler auf dem Obersalzberg wecken lassen, um ihm ein Schreiben zu überreichen. Es begann laut Augenzeugen mit den Worten: ‚Mein Führer, wenn Sie diesen Brief erhalten, bin ich in England.‘ Entgegen der gängigen Meinung habe Hitler, so Pintsch, die Nachricht keinesfalls tobend aufgenommen: ‚Hitler hörte mit Ruhe meine Meldung an und entließ mich ohne eine Bemerkung.‘ Der Führer sei längst eingeweiht gewesen, behauptet der Adjutant in dem Bericht, denn Berlin habe schon seit längerem mit London verhandelt. Der Flug sei in ‚vorheriger Übereinkunft mit den Engländern erfolgt‘. (Der Spiegel, 22/2011, S. 38 f.)

In den sogenannten Nürnberger Prozessen sagte Heß aus,:“

.. dass „ein bestimmter Anlass in England mich veranlasste, an die Berichte zu denken aus den damaligen Prozessen. Der Anlass war, dass meine Umgebung während meiner Gefangenschaft sich in einer eigenartigen und unverständlichen Weise mir gegenüber verhielt, in einer Weise, die darauf schließen ließ, dass diese Menschen irgendwie in einem geistig anomalen Zustand handelten. Diese Menschen und Personen meiner Umgebung wurden von Zeit zu Zeit ausgetauscht. Dabei hatten einige der Ausgetauschten und neu zu mir Kommenden eigenartige Augen. Es waren glasige und wie verträumte Augen. Dieses Symptom hielt aber nur wenige Tage an; dann machten sie einen völlig normalen Eindruck. Sie waren von normalen Menschen nicht mehr zu unterscheiden.“ (Nürnberger Prozess, 216. Tag, Samstag, 31. August 1946, Vormittagssitzung)

Der Stellvertreter des Führers wurde wegen angeblicher „Planung eines Angriffskrieges“ und „Verschwörung gegen den Weltfrieden“ zu lebenslanger Haft verurteilt und in das alliierte Militärgefängnis Berlin-Spandau überführt. In seinem Schlusswort im Nürnberger Prozess sagte er:

„Ich verteidige mich nicht gegen Ankläger, denen ich das Recht abspreche, gegen mich und meine Volksgenossen Anklage zu erheben. Ich setze mich nicht mit Vorwürfen auseinander, die sich mit Dingen befassen, die innerdeutsche Angelegenheiten sind und daher Ausländer nichts angehen. Ich erhebe keinen Einspruch gegen Äußerungen, die darauf abzielen, mich oder das ganze deutsche Volk in der Ehre zu treffen. Ich betrachte solche Anwürfe von Gegnern als Ehrenerweisung. Es war mir vergönnt, viele Jahre meines Lebens unter dem größten Sohne zu wirken, den mein Volk in seiner tausendjährigen Geschichte hervorgebracht hat. Selbst wenn ich es könnte, wollte ich diese Zeit nicht auslöschen aus meinem Dasein. Ich bin glücklich, zu wissen, dass ich meine Pflicht getan habe meinem Volke gegenüber, meine Pflicht als Deutscher, als Nationalsozialist, als treuer Gefolgsmann meines Führers. Ich bereue nichts. Stünde ich wieder am Anfang, würde ich wieder handeln wie ich handelte, auch wenn ich wüsste, dass am Ende ein Scheiterhaufen für meinen Flammentod brennt. Gleichgültig was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen. Ihm werde ich mich verantworten, und ich weiß, er spricht mich frei.”

Kriegsverbrechergefängnis_Spandau_-_Wachablösung

Anschließend wurde Heß zusammen mit den sechs anderen zu Haftstrafen verurteilten sogenannten Kriegsverbrechern am 18. Juli 1947 in das Kriegsverbrechergefängnis Spandau gebracht. Rudolf Heß war zu lebenslanger Haft verurteilt, wurde aber im Gegensatz zu Raeder, Funk und Neurath nicht wegen gesundheitlicher Probleme entlassen.

Warum?

Rudolf_hess_mit_seinem_SohnDer britische Chefankläger bei den Nürnberger Prozessen, Sir Hartley Shawcross, bezeichnete im Jahr 1977 die fortwährende Inhaftierung von Heß als einen „Skandal“. Heß (hier rechts im Bild mit seinem Sohn Wolf Rüdiger) war aufgrund der Spandauer Zensurbestimmungen nicht in der Lage, seinen Fall betreffende Beschwerden einzureichen, auch deshalb versuchte Rudolf Heß’ Sohn Wolf Rüdiger Heß zeitlebens, die Freilassung seines Vaters bzw. bessere Haftbedingungen zu erwirken. 1967 gründete er dazu die „Hilfsgemeinschaft Freiheit für Rudolf Heß“. Aus ihr ging 1989 die „Rudolf-Heß-Gesellschaft“ hervor, deren Ziel es ist, die geschichtliche Darstellung über Heß zu revidieren und die verschwiegenen Umstände seiner Gefangenschaft und seines Todes endlich aufzuklären.

 

Rudolf_hess_mit_seinem_Sohn2Den Vorsitz hatte, bis zu seinem Tod im Oktober 2001, Wolf Rüdiger Heß und anschließend seine Frau Andrea Heß inne.  Rudolf Heß Sohn Wolf Rüdiger setzte sich sein ganzes Leben lang für die Freilassung und Rehabilitierung seines Vaters ein. Nach dessen angeblichen Suizid im August 1987 verlieh er seiner Überzeugung Ausdruck, daß sein Vater keinen Suizid begangen habe, sondern vom britischen Geheimdienst SIS ermordet worden sei, damit dieser keine die englischen Kriegstreiber entlarvenden Fakten über seinen 1941 durchgeführten Flug nach England preisgeben könne. Der britische Publizist Martin Allen bestätigt in seinem Buch „Churchills Friedensfalle“ diese Ansicht.

 

 

mord_verjaehrt_nicht_001_rudolf_hess

 

 

Auch die Herausgabe der Akte Heß, welche von den Briten bis heute unter Verschluss gehalten wird, versuchte die Gesellschaft zu erwirken. Die Sperrfrist der britischen Akten über Heß wird 2017 auslaufen, 30 Jahre nach seinem Tod. Daher wird häufig von der „Geheimakte Heß“ gesprochen, wie auch in der gleichnamigen Dokumentation von Martin Allen.

 

Der erhobene Vorwurf lautet hierbei, dass die britischen Behörden die Akten nicht freigeben wollten, um Hintergründe von Heß’ Tod zu verschleiern, die ein negatives Licht auf die Rolle der Briten werfen könnten.

 

Vor 30 Jahren, am 17. August 1987 beging Heß mit 93 Jahren, nach über vierzigjähriger Kerkerhaft, angeblich Suizid, indem er sich mit einem Verlängerungskabel, das an einem Fenstergriff befestigt war, um 16.10 Uhr erhängt haben soll. Das Bild rechts zeigt Menschenmengen einen Tag danach vor dem Gefängnis.

Gefängnis_Spandau_18.8.1987Eine auf Wunsch der Familie Heß vom deutschen Gerichtsmediziner Wolfgang Spann zwei Tage nach Heß’ Tod vorgenommene Untersuchung des Leichnams ergab Widersprüche zum Inhalt des ersten Obduktionsberichtes. Laut Spann war die Ausrichtung der Strangulationsmale am Hals ungewöhnlich und deutete auf einen Tod durch Erwürgen, nicht durch Strangulieren, hin.

Nach dem Tod von wurde das Kriegsverbrechergefängnis Spandau Stein für Stein systematisch abgerissen. Warum?

Hess_Spandauer_GefängnisEine unendliche Kolonne von britischen Armeelastern transportierte das anfallende Abbruchholz und sonstigen Schrott, wie auch etwa Metall, zum britischen Militärmunitionsdepot in West-Berlin, wo dies alles mit anderem Material sorgfältig gemischt wurde, damit es absolut keine Rückschlüsse mehr geben könne, woher es stamme, um danach im privaten Bausektor als Verfüllmaterial seine letztendliche Wiederverwertung zu erhalten. Die Ziegelsteine wurden separiert und, ebenfalls mit britischen Militär-LKWs, diesmal zum britischen Militärflugplatz Gatow gebracht. Im Bereich der dortigen Schießbahn wurden sie tief vergraben und zusätzlich mit Erde bedeckt und darauf Bäume gepflanzt.

 

Kriegsverbrechergefängnis_Spandau_-_Brachland_nach_dem_Abriss

 

Damit war das alles unsichtbar gemacht worden, wofür den Abbrucharbeitern pro Ziegelstein bis zu 800 DM geboten worden waren.

Hier endet die Geschichtschreibung des bizarrsten Gefängnisses aller Zeiten.

Erinnern wir uns in diesem Zusammenhang doch an die Worte von Miguel Serrano. Warum wurde hier wirklich so ein Aufwand beim Abriss betrieben?

 

rudolf_hess_in_gefangenschaft_zelle_in_spandauIm September 2013 wurde von englischer Seite bestätigt, dass Rudolf Heß ermordet wurde. Nachzulesen im „The Independent“ (Rudolf Heß ‘murdered by British agents’ to stop him spilling wartime secrets (9. September 2013). Hier rechts im Bild sehen wir Rudolf Heß in seiner Zelle – im Hintergrund überdimensional große Mondfotografien. Der Mond hatte es ihm wohl aus einem besonderen Grund angetan …

Rudolf Heß wurde aus Angst der Alliierten vor der Wahrheit nach über 46 Jahren Gefangenschaft von den Alliierten ermordet. Rudolf Heß gilt in nationalen Kreisen als Märtyrer.

Und bei uns in Deutschland?

Gedenkstein_R._HessAm 20. Juli 2011, dem Jahrestag des Attentats auf Adolf Hitler, wurde das Familiengrab der Familie Heß auf Betreiben der evangelischen Kirchenführung eingeebnet. Auch in Schottland durfte man ihm nicht weiter gedenken. Rudolf Heß Gedenkstein in Schottland wurde zerstört.

In diesem Jahr 2017 jährt sich der Tod des letzten Häftlings im 1000 Mann Gefängnis zum 30. Mal. Damit endet auch die offizielle Sperrfrist der mit dem Todesfall in Zusammenhang stehenden Akten. Endlich scheint es möglich zu werden diesen Fall mit rechtsstaatlichen Mitteln aufzuarbeiten und abseits jeder Propaganda aufzuklären.

Rudolf_Hess_in_Spandau_1974Das Interesse der Bundesrepublik das Schicksal von Rudolf Heß aufzuklären, scheint bis heute gering zu sein. 30 Jahre nach seinem Tod, 72 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, 76 Jahre nach dem Flug nach England, wirkt es immer noch so als würde man am liebsten einen Mantel des Schweigens um die Hintergründe legen wollen. Ein ungeschickter Schachzug für einen Staat, in dem alle Menschen die gleichen Rechte haben sollen.

Unabhängig von der Bedeutung eines Menschen für die Zeitgeschichte, ist es die Aufgabe eines Rechtsstaats sich der Klärung der Frage zu stellen, ob das Leben eines Menschen durch Mord oder Selbstmord endete. Ein Todschweigen des Falles kann und darf in einem Rechtsstaat nicht möglich sein.

 

Mord verjährt nicht!

 

Auch wenn das Thema „Aktenfreigabe im Fall Rudolf Heß“ in Anbetracht der tagespolitischen Ereignisse für manchen wie ein Nebenkriegsschauplatz wirken mag, ist das Interesse an der Aufklärung der Todesumstände von Rudolf Heß enorm.

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„Ich weiß 100%ig, daß es Mord war.“

Eugene K. Bird, Ex-Gefängnisdirektor des Kriegsverbrecher-Gefängnisses Berlin-Spandau

 

Für die Wochen vor der Demonstration zur Aktenfreigabe und der endgültigen Klärung der Todesumstände von Rudolf Heß, gibt es natürlich auch Material, um vor Ort zu arbeiten.

Das Material kann hier bestellt werden.

Bis dahin liegt es an Ihnen wie erfolgreich die Demonstration zur Freigabe der Akten am Ende sein wird.

Machen Sie mobil und sorgen Sie dafür, dass auch in Ihrer Region klar ist, dass es am 19.08.2017 in Spandau nicht einfach nur um die Aufklärung eines mysteriösen Todesfalls geht, sondern auch die stets proklamierte Rechtsstaatlichkeit dieses Systems auf die Probe gestellt wird.

Der Vorwurf, dass man Mörder gewähren lässt, um Geschichtsschreibung und Vasallentreue nicht zu gefährden, ist nicht mit dem Bild eines Rechtsstaates in Einklang zu bringen und kann also nicht im Sinne der Bundesrepublik sein. Viele wissen, dass dieser sogeannte „Rechtsstaat“ nur eine reine Inszenierung ist …

Im sogenannten Art. 5 des Grundgesetzes für die BRD heißt es:

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“

Warten wir ab, was sich am 17.08.2017 in Deutschland tut. Für dieses grauenhafte Tun und Handeln der Mörder, wird sich die Zeit einst rächen ~ dessen können sich die Verantwortlichen sicher sein  …

 

 

 

Ewig lebt der Ahnen Tatenruhm

In Gedenken an Rudolf Heß

 

 

 

 

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Weit in das Kommende späh ich. Die Luft ist klar.
Vor meinem Blick hat sich der Nebel Verzogen.
Es schwingt sich frei, wie spielend, der Sonnenaar
An des Nordmeers Küste über den Wogen.

Die Küste erglänzt in weissem Licht.
Blonde Männer und Frauen erfüllen die Lande.
Frei und fröhlich erheben sie ihr Gesicht;
Hinter ihnen liegen Not und Schande.

Denn mit grimmen ward alles ausgekehrt,
Was dem Truge der Niederung entstammte.
Wuotans Gungner, Siegfrieds leuchtendes Schwert
Nicht zu sagen weiß ich, was lichter flamte.

Und die Asen kamen. Nun glänzt Walhall.
Neu wie ehmals auf der Eschenkrone,
Und kein Wurm bringt Yggdrasil zu Fall,
Und kein Hörnchen hetzt mehr zu Schimpf und Hohne.

Nach der Väter wiedergewonnenem Brauch
Lebt der arische Mensch sein eigenes Wesen,
Von des Opfers sinnbetörendem Hauch,
Von dem Wüstengeist für immer genesen.

Weit in das Kommende späh ich. Flammenschein
Von den Muspilsssöhnen regiert die Stunde.
Dank, Walvater! Weiter blick ich hinein
Tausend der Deinen harren der frohen Kunde.

Tausende find’s, die warten auf deinen Tag,
Stets bereit zu siegen oder zu fallen
Für der Enkel gedeih’n! Zum heiligen Hag
Geh ich Späte Geschlechter voll Dant’es wallen!

(Germanische Wiedergeburt, Philipp Stauff)

 

 

1

 

In seinem Brief an seine Frau, den er im Jahre 1946 schrieb, beschreibt Rudolf Heß sein Geheimnis und das tiefe Wissen, welches er mit unseren Ahnen teilte. Der Brief wurde wurde von Rudolf Hess am 28.10.1946, genau zwölf Tage nach dem Erhängen der Märtyrer von Nürnberg geschrieben:

Was der Tod der Elf einmal bedeuten wird, vermögen heute nur wenige zu ahnen – noch weniger kann ich darüber schreiben. Wir stehen mitten in einer Zeitenwende. Was wir alle durchmachen sind ihre Geburtswehen. Alles scheint negativ – und einmal wird dann doch Neues und Großes geboren werden …

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 ~   Sal + Sig    ~

 

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Die Alten werden kommen,

die Jungen zu bewahren !

 

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Literatur:

Martin Allen: Churchills Friedensfalle

Udo Walendy: Wahrheit für Deutschland

Abdallah Melaouhi: Ich sah den Mördern in die Augen!

Wolf Rüdiger Heß: Rudolf Heß: Ich bereue nichts,

Martin Allen: Churchills Friedensfalle, Das Geheimnis des Heß-Fluges

Tony le Tissier: Spandauer Jahre

Jack Fishman: Long Knives and Short Memories

Albert Speer: Spandauer Tagebücher

Websites:

https://www.mord-verjaehrt-nicht.info

http://de.metapedia.org/wiki/Rudolf_He%C3%9F